Skip to main content

Wir übernehmen Verantwortung für die medizinische Versorgung

Der demografische Wandel und eine zunehmend älter werdende Bevölkerung führen zu einem wachsenden Bedarf an medizinischer Versorgung, Pflege und gesundheitlicher Unterstützung. Gleichzeitig stehen auch junge Menschen immer häufiger vor gesundheitlichen Herausforderungen, die aus gesellschaftlichen Veränderungen, steigenden Belastungen sowie psychischen und physischen Anforderungen resultieren.

Beide Entwicklungen machen deutlich, dass Gesundheitsvorsorge und Versorgung alle Lebensphasen in den Blick nehmen müssen. Eine vorausschauende kommunale Gesundheitspolitik muss daher sowohl die Bedürfnisse älterer Menschen als auch die der jungen Generation ernst nehmen und gezielt darauf reagieren.

Unsere Ideen und Lösungsansätze

Die anstehende Krankenhausreform wird erhebliche gesundheitspolitische, soziale und auch wirtschaftliche Veränderungen für unsere Stadtgesellschaft mit sich bringen. Ihre Auswirkungen betreffen nicht nur die medizinische Versorgung, sondern auch Arbeitsplätze, regionale Strukturen und die soziale Sicherheit vor Ort.

Deshalb ist es uns ein zentrales Anliegen, diese Entwicklungen frühzeitig und mit besonderer Aufmerksamkeit in den politischen Fokus zu rücken. Wir wollen Veränderungen aktiv begleiten, transparent kommunizieren und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt verantwortungsvoll vertreten.

Durch die Bildung eines Gesundheits- und Sozialsauschusses gelingt es uns, die notwendigen Herausforderungen gezielt anzupacken. Alle Themen zur Förderung einer effizienten Gesundheitsversorgung bekommen dadurch einen erweiterten Stellenwert.

Beispielhaft hierfür ist die Fortschreibung und Anpassung des seniorenpolitischen Gesamtkonzepts der Stadt Amberg. Themen wie Prävention, Angebot und Nachfrage der Gesundheitsversorgung, erhöhter Bedarf an Gesundheitsleistungen, Stärkung der psychischen Gesundheit und vieles mehr rücken effizienter in den politischen Fokus.

Diskurs und Lösungsansätze können somit zielorientiert in den politischen Prozess aufgenommen werden. Durch Beteiligung demokratisch legitimierter Gremien, wie Jugendbeirat und ein Seniorenbeirat, besteht die Möglichkeit direkt und unbürokratisch bürgernahe Ansätze mit aufzunehmen und somit praktische Demokratie leben.

Durch eine Bündelung der Beratungsangebote zur allgemeinen Gesundheitsversorgung profitieren alle Beteiligten. Eine zentrale, niederschwellig erreichbare Beratungsstruktur ist ein notwendiger Baustein für ein effizientes Gesamtversorgungssystem. Beispielsweise Pflegestützpunkt.